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    Ägypten Mumifizierung


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    On 21.06.2020
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    Wissensfragen

    Mumifizierung im Alten Ägypten bezeichnet das altägyptische Verfahren, welches nach dem Tod zum Schutz vor dem Zerfall des menschlichen oder tierischen Körpers angewendet wurde. Und wurden im alten Ägypten auch Tiere mumifiziert? Solche und ähnliche Drohungen sind aus vielen ägyptischen Gräbern bekannt und sollten vermutlich​. Die Prozedur. Diesmal erzählen uns keine Bilder oder ägyptische Texte, wie die alten Ägypter ihre Toten mumifiziert haben. Die Kunst der Mumifizierung wurde.

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    Es konnte nun, neben der Hirnsubstanz und der Hirnhaut, mit einem Haken durch die Nase entfernt werden.

    Dies musste sorgfältig geschehen, da das Gesicht des Leichnams nicht beschädigt werden durfte, wenn er im Totengericht wiedererkannt werden musste.

    Danach wurde erhitztes, dünnflüssiges Salböl in den Schädel gegossen. Das Salböl bestand aus einem Gemisch verschiedener Harze , Bienenwachs , aromatisierenden Pflanzenölen und manchmal auch aus Erdpech.

    Viele dieser Bestandteile wie Harz und Erdpech mussten aus Nachbarländern importiert werden. Nachdem dieser wohl schwierigste Teil erledigt war, wandten sich die Balsamierer dem Leib des Leichnams zu.

    Sie zogen eine Linie entlang der linken Flanke und schnitten mit einer Klinge aus Obsidian den Bauchraum auf. Daraufhin entnahm man die Eingeweide. Dennoch wurden nicht alle Organe entnommen, beispielsweise verblieb fast immer das Herz , das nach dem damaligen Verständnis der Sitz aller Körper- und Verstandeskräfte war.

    Danach wurde die Bauchhöhle mit Palmwein und aromatischen Essenzen gereinigt, mit Myrrhepulver und anderen Stoffen gefüllt.

    Damit der Leichnam nicht dem Zerfall ausgesetzt war, musste ihm die Flüssigkeit entzogen werden. Hierfür wurde trockenes Natron oder Nitron verwendet.

    Magen , Lunge , Gedärme und Leber wurden mit zerriebenem Räucherwerk behandelt und dann ebenfalls in Natron eingelegt. Nach dieser Trocknungsphase konnte die eigentliche Balsamierung beginnen: Nach einer Waschung goss man erhitztes Salböl in den Körper und rieb es sorgfältig ein.

    Die spröde Haut gewann ihre Elastizität zurück und sie sah nicht mehr so ausgetrocknet aus. Die nach ihrer Entfernung gesondert präparierten Eingeweide und inneren Organe Lungen, Gedärme, Magen und Leber setzte man nach einer Behandlung mit Salböl in vier Krüge — die sogenannten Kanopen.

    Die Krüge wurden in Kästen aufbewahrt. Die Kanopen sollen die Organe schützen. Der Brust- und Bauchraum wurde nun mit den verschiedensten Gegenständen aufgefüllt: Leinenpäckchen , Natronbeutel, oft auch Sägespäne vermischt mit Gewürzen, Samen und Flechten wurden benutzt.

    So wurde ein Zusammenfallen der Körperhöhle verhindert und die Leiche erhielt ihr natürliches Volumen zurück. Die Nasenöffnungen wurden auf verschiedene Arten aufgefüllt, z.

    Da auch die Augäpfel durch den Wasserentzug stark schrumpften, setzte man einfach Leinenbäusche, kleine Küchenzwiebeln oder bemalte Steine ein.

    Die Finger wurden mit Schnüren umwickelt, um die Fingernägel zu stabilisieren. Der Gebrauch von Zwiebeln und anderen pflanzlichen Objekten war jedoch sehr unterschiedlich ausgeprägt.

    Wichtige Körperteile schützte man zuweilen mit entsprechend geformten Goldauflagen; im Mundbereich fanden sich vereinzelt goldene Zungenplättchen.

    Bei kostbar ausgestatteten königlichen Mumien wurden empfindliche Partien wie Finger und Zehen durch Goldhülsen gesondert geschützt.

    Der Schnitt im Bauch wurde nun wieder verschlossen. Dies geschah nur vereinzelt durch Zunähen wie von Herodot beschrieben , sondern meist mit Leinen, einer Wachsplatte oder bei königlichen Personen mit einem dünnen Goldblech.

    Nun musste man den Leichnam mit Binden umwickeln. Für das Einwickeln nahmen sie entweder speziell für das Begräbnis gekauftes Material oder in passende Streifen gerissene ausgediente Haushalts- und Bekleidungstextilien.

    Vor dem eigentlichen Wickeln hatte man alle Binden nach Verwendungsart, Länge, Breite und Dicke geordnet und den Beginn jeder Bahn markiert. Um den Leichnam ohne Probleme mit Binden zu umwickeln, lag dieser auf einer speziell angefertigten Liege.

    Bei diesem nach festen Regeln vollzogenen Ritual führte meistens ein Priester in der Maske des schakalköpfigen Gottes Anubis die Oberaufsicht.

    Die Bandagen wurden mit Harz zusammengeklebt. Während dieses Vorgangs wurden zahlreiche magische Amulette aus Fayence , Halbedelsteinen und anderen kostbaren Materialien beigefügt, die entweder lose mit eingewickelt oder auf den Mumienbinden festgenäht wurden.

    Die spröde Haut gewann ihre Elastizität zurück und sie sah nicht mehr so ausgetrocknet aus. Die nach ihrer Entfernung gesondert präparierten Eingeweide und inneren Organe Lungen, Gedärme, Magen und Leber setzte man nach einer Behandlung mit Salböl in vier Krüge — die sogenannten Kanopen.

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    So wurde ein Zusammenfallen der Körperhöhle verhindert und die Leiche erhielt ihr natürliches Volumen zurück. Die Nasenöffnungen wurden auf verschiedene Arten aufgefüllt, z.

    Da auch die Augäpfel durch den Wasserentzug stark schrumpften, setzte man einfach Leinenbäusche, kleine Küchenzwiebeln oder bemalte Steine ein.

    Die Finger wurden mit Schnüren umwickelt, um die Fingernägel zu stabilisieren. Der Gebrauch von Zwiebeln und anderen pflanzlichen Objekten war jedoch sehr unterschiedlich ausgeprägt.

    Wichtige Körperteile schützte man zuweilen mit entsprechend geformten Goldauflagen; im Mundbereich fanden sich vereinzelt goldene Zungenplättchen.

    Bei kostbar ausgestatteten königlichen Mumien wurden empfindliche Partien wie Finger und Zehen durch Goldhülsen gesondert geschützt.

    Der Schnitt im Bauch wurde nun wieder verschlossen. Dies geschah nur vereinzelt durch Zunähen wie von Herodot beschrieben , sondern meist mit Leinen, einer Wachsplatte oder bei königlichen Personen mit einem dünnen Goldblech.

    Nun musste man den Leichnam mit Binden umwickeln. Für das Einwickeln nahmen sie entweder speziell für das Begräbnis gekauftes Material oder in passende Streifen gerissene ausgediente Haushalts- und Bekleidungstextilien.

    Vor dem eigentlichen Wickeln hatte man alle Binden nach Verwendungsart, Länge, Breite und Dicke geordnet und den Beginn jeder Bahn markiert. Um den Leichnam ohne Probleme mit Binden zu umwickeln, lag dieser auf einer speziell angefertigten Liege.

    Bei diesem nach festen Regeln vollzogenen Ritual führte meistens ein Priester in der Maske des schakalköpfigen Gottes Anubis die Oberaufsicht.

    Die Bandagen wurden mit Harz zusammengeklebt. Während dieses Vorgangs wurden zahlreiche magische Amulette aus Fayence , Halbedelsteinen und anderen kostbaren Materialien beigefügt, die entweder lose mit eingewickelt oder auf den Mumienbinden festgenäht wurden.

    Sie hatten alle ganz spezielle Schutzfunktionen und sollten die Regeneration des Verstorbenen nach seinem Tode sichern. Oft wurde dem Verstorbenen ein mit magischen Formeln beschrifteter Herzskarabäus auf die Brust gelegt und mit eingewickelt oder dem Herzen beigelegt.

    Durch die Verwendung dieser Formeln sollte vermieden werden, dass das Herz beim Totengericht gegen seinen Besitzer aussagte. Manchmal wurde dem Einbalsamierten eine mehrere Meter lange Papyrusrolle , das Totenbuch, zwischen die Hände gelegt und mit eingewickelt oder mit in den Sarg gegeben.

    Diese auf Papyrus oder Leinen geschriebenen Texte sind eine Zaubersprüche- und Ratschlägesammlung, die, einem Reiseführer ähnlich, dem Verstorbenen dabei helfen sollten, sich im Totenreich zurechtzufinden.

    Die Mumifizierung des Leichnams ist nur ein Versuch, den Toten für die Ewigkeit auszustatten. Der Sarg war meist auf der Innenseite bemalt.

    Im Alten Reich und am Anfang des Mittleren Reiches hatten die Särge noch Kastenform, danach wurden sie in anthropomorpher menschlicher Gestalt angefertigt.

    Nach der Einbalsamierung vollzogen Priester an der Mumie verschiedene Rituale, wie zum Beispiel die Mundöffnungszeremonie , die dem Verstorbenen den Gebrauch seiner Sinne zurückgeben sollte.

    Sie bestand aus zahlreichen einzelnen Handlungen: Reinigungsopfern, Räuchern, wiederholten Salbungen, und dem Berühren des Gesichts mit speziell dafür vorgesehenen Gerätschaften.

    Herodot berichtet von drei unterschiedlich aufwändigen Arten der Mumifizierung. Bedingt durch den hohen Preis der Öle und Substanzen, die für die Mumifizierung im alten Ägypten notwendig waren, gab es entsprechend unterschiedliche Qualitäten der Mumifizierung.

    Pharaonen und ihre Gattinnen, gelegentlich auch Katzen, die als Tiergötter verehrt wurden, wurden durchweg mit der höchsten Qualitätsstufe mumifiziert, was nur in Ausnahmefällen bei königlichen Schreibern und anderen hochgestellten Staatsbediensteten der Fall war.

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    Für die Mumifizierung mittlerer Qualität gibt er einen Preis von zwanzig Minen an, die Mumifizierung einfachster Kategorie soll hingegen kaum etwas gekostet haben.

    Ein Papyrus aus römischer Zeit gibt die Mumifizierungskosten mit Drachmen und 16 Obolen an.

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